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Aktualisiert am

02.12.2020

Pressefrühstück am 24. Oktober 2014, zu den Ausstellungen der Kunstgruppe Aschbach bei der Volksbank

Auf Initiative der beiden Nationalräte Ulrike Königsberger-Ludwig und Andreas Hanger, sowie der Volksbank Alpenvorland, werden zwei Ausstellungen mit der Lebenshilfe NÖ, Werkstätte Aschbach, organisiert. Das Pressefrühstück am 24. Oktober 2014 in der Werkstätte Aschbach fand regen Zuspruch, sämtliche Printmedien, Radio Arabella und das Internetkulturforum Mostropolis waren vertreten. NR Ulrike Königsberger-Ludwig für die Stadt Amstetten, Waidhofens Stadtrat Mag. Werner Krammer in Vertretung von NR Andreas Hanger, Volksbankdirektor Adolf Hammerl, Regionalleiter Mag.(FH) David Habichler und Einrichtungsleiterin Claudia Reischl stellten sich den Fragen der JournalistInnen. Der Leiter der Kunstgruppe Aschbach, Christoph Stiegler, war just an diesem Tag erkrankt und konnte nicht teilnehmen. Dafür waren die KünstlerInnen der Kunstgruppe zahlreich vertreten und stellten sich vor. Die Gruppe „Musiksalat“ der Werkstätte Amstetten gab zwei Musikstücke zum Besten, sie werden auch bei den Vernissagen für die musikalische Unterhaltung sorgen.

Die Vernissagen zu den Ausstellungen „Zeitenwende“ finden am Montag, 10. November 2014 um 19.00 Uhr in der Volksbank-Zentrale Amstetten, Kruppstraße (Ausstellung ist während der Schalteröffnungszeiten bis 28.11. zu besichtigen) und am Mittwoch, 3. Dezember 2014 um 19.00 Uhr in der Volksbank Waidhofen/Ybbs (Ausstellung ist während der Schalteröffnungszeit bis 19.12. zu besichtigen), statt. Interessierte BürgerInnen sind eingeladen, sich diese Werke im Rahmen der Ausstellungszeit anzusehen und käuflich zu erwerben.

In der Aschbacher Werkstätte der Lebenshilfe Niederösterreich hat sich über die Jahre eine kleine, feine Künstlergruppe formiert. Schwerpunktmäßig arbeitet man hier äußerst kreativ, bevorzugt verwendet man Acrylfarbe aber auch Ölkreide, Kohle und Grafit. Umgesetzt werden unterschiedlichste Themen – mitunter Situationen, Beobachtungen aus dem Alltag. Werden, wenn auch selten, Motive aus der Kunstgeschichte zur Inspiration herangezogen und ansprechend eigeninterpretiert, sind der Kreativität auch hier keinerlei Grenzen gesetzt. Neben phantasiereichem „Farbenspiel“ entstehen ergreifende sakrale Darstellungen ebenso wie Akte und Stillleben.

Frei und ohne scheinbare Barriere im Kopf wirkt der Künstler, der vor einer weißen Leinwand sitzt bzw. steht. Das „Spiel“ beginnt und es ist faszinierend, den Entstehungsprozess dieser Kunstwerke mitzuerleben. Nicht selten nimmt diese Umsetzung mitunter auch Wochen in Anspruch. Eingetaucht in die Welt der Farben und Formen entstehen pro Jahr einige sehr ansprechende Kunstwerke, welche sich in Ausstellungen wieder finden und Teilnahmen an nationalen, wie internationalen Ausstellungen ermöglichen.