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Zivildienstleitende werden laut Vertrag zwischen dem Bundesministerium für Inneres und der Lebenshilfe Niederösterreich für

  • Hilfsdienste in der Betreuung für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, Jugendlicher und Erwachsener im Wohn- und Werkstättenbereich; 
  • Mithilfe der Pflege, Freizeitgestaltung und lebenspraktischer, sozialer und beschäftigungsorientierter Förderung;
  • Fallweise damit zusammenhängende Transporte für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

eingesetzt.

Bei der Lebenshilfe Niederösterreich erwartet sie eine sinnvolle, abwechslungsreiche Tätigkeit mit Menschen die ihre Hilfe und Unterstützung brauchen. Sie können ihre speziellen Fähigkeiten in die Arbeit einbringen und Erfahrungen  im sozialen Umfeld sammeln.

Nach einer Zweitägigen theoretischen Einschulung über die Organisation und die Aufgaben der Behindertenarbeit der Lebenshilfe Niederösterreich, wo sie mit  pädagogischen, medizinischen und rechtlichen Grundlagen der Behindertenarbeit vertraut gemacht werden, einen kurzen Einblick in die praktische Arbeit mit Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung bekommen und auch über die Rechte und Pflichten vom Zivildienstleistenden laut Gesetz informiert werden, erfolgt die praktische Einschulung. Diese Einschulung erfolgt in der jeweiligen Einsatzstelle, Werkstätte oder Wohnhaus.
Sie erfolgt durch den EinrichtungsleiterIn und sein Team, beinhaltet das Kennenlernen der Betreuten der Einrichtung, Information über Tagesablauf, Beschäftigung und Förderung, Information über organisatorische Abläufe, usw.

Nach der Einschulungszeit können sie alle Arbeiten verrichten, die im wesentlichen den Dienstleistungen entsprechen, die MitarbeiterInnen in dieser Position zu verrichten haben. Grundsätzlich werden ihre Tätigkeiten über Anweisungen durch das Team der jeweiligen Einrichtung durchgeführt.
Man erwartet: Fleiß, Anspannung, Anwesenheit- und Mitarbeit in der Einrichtung, Pünktlichkeit, Einhaltung der Arbeitszeit, Gehorsam und Nichtbeeinträchtigung des Dienstablaufes.

ZDL müssen den Personen- und Datenschutz während und auch nach ihrem Ausscheiden wahren.

ZDL sind nach dem Dienstnehmerhaftpflichtgesetz versichert und über die Einrichtung haftpflichtversichert. ZDL und ihre Angehörigen sind nach Maßgabe des ASVG kranken und unfallversichert.  ZDL können für Nachtdienste herangezogen werden .Nach der einmonatigen Einschulungszeit können ZDL mit entsprechenden Anweisungen für das Tourfahren und Busfahren eingesetzt werden.

Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailzivildienst@noe.lebenshilfe.at

 http://www.bmi.gv.at/cms/zivildienst/start.aspx